Aus 3 Monaten sind 36 Jahre geworden
- Nico Bosshart

- 24. Nov. 2025
- 9 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 4. Dez. 2025
Referat Dr. Melitta Bosshart
Vortragsabend der Nicolas-Neuhaus-Stiftung vom 14. November 2025 in der Hostellerie am Schwarzsee.
"Ich war als Oberärztin im Regionalspital Ilanz tätig, als ich Anfang 1989 einen Telefonanruf vom Schweizer Büro für Ärzteaustausch erhielt. Sie suchten im Auftrag des Bundes einen Arzt für einen Einsatz in Namibia. Wo den Namibia auf der Weltkarte zu finden sei, wollte ich als erstes wissen. Ihre Antwort: in Afrika. Meine Reaktion: Sie wissen doch, dass ich keine Einsätze in Afrika will...
Die folgenden Tage im Spital Ilanz waren die Hölle: Die Mitarbeiter wollten nicht wie ich wollte und das Verhalten der Patienten sorgte für Herzrasen. Mein innerer Schweinehund meldete sich und flüsterte mir zu: Afrika kann nicht schlimmer sein…
Anderntags rief ich beim Vermittlungsbüro an und fragte, ob die Stelle noch offen sei. Sie war es. Und so verliess ich nach kurzer Instruktion die Schweiz im November 1989 in Richtung Namibia – als frisch ernannter Oberleutnant der Schweizer Armee und Kadermitglied der Swiss Medical Unit, die als Teil der UNTAG für die medizinische Versorgung der UN-Soldaten zuständig war. Die UNTAG wurde von der UN nach Namibia geschickt, um den Übergang in die Unabhängigkeit zu überwachen. Am 21. März 1990 war es so weit: Namibia wurde unabhängig und mein Einsatz in Namibia ging zu Ende. Die Rückkehr in die Schweiz stand bevor. Wenn da nicht die Anfrage der Schweizer Katastrophenhilfe gewesen wäre, ob ich nicht im Buschmannland für ein halbes Jahr den Aufbau der medizinischen Versorgung der Bevölkerung leiten könnte. Bis dato war die südafrikanische Armee für die ärztliche Versorgung des Buschmannlandes verantwortlich gewesen. Ich sagte zu – für ein halbes Jahr. Mittlerweile bin ich seit 36 Jahren in Namibia tätig.

Ich traf am 22. März 1990 – also einen Tag nach der Unabhängigkeitsfeier – im Buschmannland ein. Die Heimat der San, wie das Volk der Buschmänner umbenannt wurde, liegt im Nordosten Namibias und ist 18'000 km2 gross, also etwas mehr als zwei Fünftel der Schweiz. Das Buschmannland zählte damals rund 7000 Einwohner. Die San gelten als die Ureinwohner Afrikas. Kleiner Exkurs: Der Begriff «bushman» steht für alle – für Frauen und Männer jeglichen Alters. Die San machen da keine Unterschiede…
Mangetti Dune ist neben Tsumkwe mit etwa 1000 Bewohnern der zweite grössere Ort im Buschmanland und war die grösste der Garnisonen der Südafrikaner, die sie im Krieg gegen Angola im Nordosten Namibias unterhielt. Neben den Einrichtungen für die Soldaten und Offiziere der Armee gab es in Mangetti Dune nicht viel an Infrastruktur. Ich bezog das Haus des ehemaligen Kommandanten der Garnison und stürzte mich in die Arbeit. Meine Aufgabe war es, die Voraussetzungen für «Primary Health Care» zu schaffen. In der deutschen Sprache gibt es dafür keinen richtigen Ausdruck. Am nächsten kommt wohl der Begriff «allgemeine Gesundheit». Nun meint «Gesundheit» gemäss der WHO nicht einfach nur die «Abwesenheit von Krankheit», sondern einiges mehr. Nämlich den Zustand des kompletten physischen, geistigen und sozialen Wohlbefindens.

Und diese «allgemeine Gesundheit» wird von zahlreichen Faktoren
beeinflusst. Dazu gehört das soziale Umfeld, die Umgebung wie auch die Ausbildung. Damit übersteigt die Gesundheitsvorsorge den Tätigkeitsbereich des Gesundheitsministeriums. Strategien zur Gesundheitsförderung sind eine Kombination von Erziehung und gesundem Umfeld.

Als erstes richteten wir in den Garnison-Räumlichkeiten - unter Verwendung des zurückgelassenen Materials der Swiss Medical Unit - ein kleines Spital ein. Dann schauten wir etwas genauer hin und erkannten zahlreiche Probleme. Es gab zwar genügend Schulen, aber sie waren in einem schlechten Zustand. Auswärtige Lehrer unterrichteten in Englisch, das den Buschmännern völlig fremd war. Also konnten die Kinder dem Unterricht nicht folgen. Und weil sie nichts verstanden, wurden sie als dumm bezeichnet. Aus Frustration verliessen viele Kinder die Schule nach ein bis zwei Jahren. Dies war möglich, weil die San-Eltern ihre Kinder grundsätzlich nicht disziplinieren, ihnen keine Richtlinien vorgeben. Die Kinder entscheiden selbst, was sie wollen und was nicht. Das nennt sich wohl antiautoritäre Erziehung…Für auswärtige Schüler gab es bei den Schule Unterkünfte, so genannte «hostels». Ihr Zustand war unbeschreiblich schlecht…Und im Spital zeigten sich rasch die gleichen Probleme: Es gab nur auswärtiges Pflegepersonal, die nur kurz und widerwillig in Mangetti arbeiteten. Sie beherrschten die lokale Sprache nicht und zeigten auch wenig Verständnis für die Buschmänner und ihre Art zu leben. Und über allem schwebte das gleiche Verständnis im Umgang mit den San: Alle wussten immer, was gut war für die Buschmänner. Unser Lösungsansatz: Hilfe zur Selbsthilfe.
Um bei den Kindern das Vertrauen in die Schule zu stärken, errichteten wir «Pre-Primary Schools», wo sie früh mit Disziplin und Lernen vertraut gemacht wurden. Und dies in einer freundlichen Umgebung und in ihrer Muttersprache. Die Frau des Pastors, eine ausgebildete Kindergärtnerin, übernahm die Ausbildung lokaler Mädchen für diese Aufgabe.
Um das Problem der «Fremdbetreuung» im Spital zu beheben, schickten wir einheimische Mädchen zur Ausbildung zur Krankenschwester nach Windhoek.
Schliesslich mussten wir feststellen, dass die Zahl der Waisenkinder sprunghaft zunahm. Der Grund für die steigende Zahl von toten Erwachsenen: Wirkstoff-resistente Tuberkulose, AIDS und Gewalt, meistens unter Einfluss von Alkohol. Bei den San war es Tradition, dass Waisenkinder von anderen Familienmitgliedern «übernommen» wurden. Da aber die Zahl der Waisenkinder massiv stieg, konnte dieses System nicht mehr funktionieren. Die meisten Familien lebten bereits am Existenzminimum, das heisst: Von der staatlichen Rente der alten Leute. Und was wir auch feststellen mussten: Verlieren Kinder ihre Mutter, sind sie als Voll-Waisen zu betrachten. Die Väter zeigen in der Regel kein Interesse an ihren Kindern. Wenn die Kleinen Glück haben, lebt noch eine Grossmutter und nimmt das Kind auf, falls nicht, werden sie dem Schicksal überlassen…
So kam es, dass wir im Spital plötzlich vier gesunde Kinder hatten, die niemand wollte oder nehmen konnte. Und weil ein Spital keine ideale Umgebung für Kinder ist, entstand die Idee, ein Waisenhaus zu gründen.
Hinter dem Spital hatte die südafrikanische Armee ein als Freizeitzentrum geplantes, unfertiges Gebäude zurückgelassen. Das Departement of Works überliess uns das Gebäude. In der einen Hälfte des Gebäudes richteten wir die Pre-Primary School – also den Kindergarten – ein. Die andere Hälfte wurde zum ersten Gebäude des Waisenhauses. 2002 war alles bereit und wir zogen mit sechs Kindern und einer Betreuerin ein. Es waren die vier Kinder aus dem Spital sowie zwei Mädchen, die ich auf der Strasse aufgelesen hatte.

Wie ist es den Kindern ergangen? Drei Beispiele: Die Mutter der beiden grossen Mädchen war an den Folgen von AIDS gestorben und niemand kümmerte sich um die beiden. Sie haben im Waisenhaus auf ihren Weg gefunden: Die damals 14jährige Dominga arbeitet heute als Krankenschwester im Spital Mangetti. Ihre zwei Jahre jüngere Halb-Schwester Athania besuchte die Sekundarschule in Tsumkwe und wurde dort schwanger. Ihre Schwiegereltern nahmen sie mit dem Kind zu sich.Kxoara, einer der zwei Spital-Knaben, war von einer Krankenschwester unter einem Baum liegend gefunden worden. Seine Mutter war gestorben, die neue Frau des Vaters wollte den Buben nicht und deponierte ihn unter dem Baum. Er war damals zwei Jahre alt und wog fünf Kilogramm. Die schwere Unterernährung hat die Entwicklung seines Gehirns beeinflusst. Wir brachten ihn mit Müh und Not durch die Primarschule. Nach der fünften Klasse hatte er die zehn obligatorischen Schuljahre absolviert. Er wurde aus der Schule entlassen…Wir haben das Waisenhaus mit sechs Kindern eröffnet, hatten aber im Nu das Doppelte. Ich fand nämlich auf der Strasse regelmässig verwahrloste und nicht umsorgte Kinder, die ich im Waisenhaus unterbrachte. Schon bald hiess es, dass Docco Melitta Kinder stehle. Doch das kostete mich ein Lächeln und ich teilte den Leuten mit, dass ich weiterhin vernachlässigte Kinder «stehlen» würde, da Kinder auch Rechte hätten und ich diese notfalls auch via Gericht durchsetzen würde.
Und plötzlich änderte sich die Einstellung der San zum Waisenhaus. So brachte eine Grossmutter zwei Knaben und fragte, ob sie die beiden «bei uns» lassen könne, da sie nicht imstande sei, sich um sie zu kümmern. Die Zahl der Kinder stieg stetig, womit das Waisenhaus definitiv zu klein wurde. Dank eines privaten Spenders konnten wir ein zweites Gebäude bauen und dort die Knaben unterbringen. Schliesslich kam noch ein drittes Gebäude dazu - für die Verantwortlichen des Hauses sowie ein Waschraum und ein Stauraum.
Nebst dem Waisenhaus haben wir noch einige weitere Einrichtungen ins Leben gerufen.Suppenküchen: Im ganzen Buschmannland haben wir vier Suppenküchen eingerichtet, in den sich die San gratis verpflegen können. Oft erhalten sie in den Suppenküchen die einzige Mahlzeit des Tages.Kindergärten: Zusätzlich zum Kindergarten beim Waisenhaus haben wir fünf weitere Kindergärten ins Leben gerufen. Hier werden die Kinder auf den Eintritt in die Schule vorbereitet.
Tuberkulose-Station: Weil die meisten Tb-Kranken im Buschmannland «Drug Resistant», als resistent gegen die Medikamente der ersten Generation sind, sollten sie stationär behandelt werden. Damit wird sichergestellt, dass sie ihre Medikamente gemäss Vorschrift erhalten und auch betreut werden. Wir haben eine solche Tb-Station beim Spital Mangetti eingerichtet.Doch zurück zum Waisenhaus.
Schon bald mussten wir das Waisenhaus erweitern. 2007 bauten wir ein Haus für die Jungs und ein Jahr später ein Gebäude für die Angestellten und Besucher sowie eine Waschküche und einen Vorratsraum. Seit einigen Jahren ist die Casa Angelo bei Ministry of Gender & Child Welfare offiziell registriert. Seither müssen wir uns mit Dutzenden von Vorschriften herumschlagen. So durften wir anfänglich nur 20 Kinder betreuen – mittlerweile liegt die Grenze bei 25 Kindern. Mit 18 Jahren müssen die Kinder die Casa Angelo verlassen. Und, und, und…Auf der anderen Seite erhalten wir Unterstützungsbeiträge: Allerdings nur für Kinder, die mit Gerichtsbeschluss bei uns platziert werden. Das sind aber die wenigsten Kinder – aktuell nur gerade 6 von 23. Die zuständige Sozialarbeiterin in Grootfontein arbeitet nicht sehr speditiv – auf gut Deutsch: Sie ist unzuverlässig und faul. Nun, die aktuell 412 Namibia-Dollar, die wir pro platziertes Kind pro Monat erhalten, sind nur ein Tropfen auf den heissen Stein. 400 Namibia-Dollar sind umgerechnet 16 Franken…Ich gestehe, dass ich mich über all die Jahre nicht oder nur sehr widerstrebend an die sinnlosen Verordnungen des Ministeriums gehalten habe. So hatten wir immer mehr als 20 Kinder in unserer Obhut. Denn oft kamen zwei bis drei Geschwister auf einmal, meistens weil der Vater die Mutter im Suff umgebracht hat, weil diese ihm die Herausgabe des letzten Cents verweigert hatte. Auch habe ich nicht alle Kinder mit 18 Jahren aus der Casa entlassen. Sie hatten ja bei ihrem Eintritt kein Zuhause und auch mit 18 Jahren noch keines…Eines unserer Ziele war und ist es, allen Kindern eine gute Ausbildung zu ermöglichen – einen Beruf zu erlernen, um unabhängig zu werden. Doch eines habe ich in all den Jahren lernen müssen: Man muss mit einer tiefen Erfolgsquote zufrieden sein. Dazu ein Beispiel: Wir haben fünf junge Männer nach Tsumeb zur Ausbildung als Dieselmechaniker geschickt. Das
Programm: sechs Monate Theorie, dann ein Praktikum und nochmals ein Jahr Schule. Vier der fünf Jünglinge stiegen schon nach dem ersten Teil aus. Sie verschwanden sang- und klanglos in den weiten Namibias. Nur einer biss sich bis zum Ende durch und beendete die Ausbildung.
Ein weiteres Problem sind die «best friends». Unsere Teenager hören mehr auf ihre Freunde, als auf uns. Der soziale Druck ist enorm, vor allem unter den Mädchen. Was dann zu ungewollten Schwangerschaften führt… Die schwangeren Mädchen müssen dann die Schule verlassen, ihre Ausbildung ist damit beendet, ihre Zukunft ist nicht mehr sehr rosig. Wir mussten drastisch durchgreifen: Schwangerschaften führten zwingend zur Entlassung aus der Casa Angelo.Ein zusätzliche Herausforderung stellen die Betreuerinnen dar. Wir wählten lokale Frauen, damit die Kinder in ihrer Muttersprache aufwachsen. Zwei der aktuell vier Betreuerinnen haben nie eine Schule besucht, können also weder lesen noch schreiben. Sie leisten eine gute Arbeit, sind gute Ersatzmütter, können aber nicht zur Überwachung der Hausaufgaben eingesetzt werden. Sie kümmern sich deshalb vor allem um die Kleinen. Und generell gilt: Die lokalen Frauen glauben, dass in der Kindererziehung nur drei Dinge wichtig sind: genügend Essen, ein Bett und etwas Schule. Die Auseinandersetzung mit den Jugendlichen ist nicht so «ihr Ding». Und werden die Teenager einmal frech, nehmen das die «Mütter» sofort persönlich… Wie ist die aktuelle Situation? Ich werde nicht jünger. Vor drei Jahren konnte ich endlich die Verantwortung für die «Gesundheit der Buschmänner» abgeben. Mein Abgang verzögerte sich auch deshalb, weil kein einheimischer Arzt oder keine einheimische Aerztin ins Buschmannland wollte. Der erste Kandidat flüchtete nach einer Woche, der zweite hielt es nur einige Wochen aus und der dritte trat seine Stelle gar nicht an. Inzwischen hat sich die Lage etwas entspannt und ich kann meine nachlassenden Kräfte auf das Waisenhaus konzentrieren. Mit der Abgabe meiner Aufgabe verlor ich auch das Wohnrecht im Kommandanten-Haus. So wohne ich jetzt auf der Farm eines befreundeten Zahnarztes – bei Outjo, rund 600 Kilometer von Mangetti entfernt.

Die Veränderungen verlangten nach einer grundlegenden Neuorganisation. Über all die Jahren konnte die Casa Angelo nur funktionieren, weil zahlreiche Freunde und Bekannte mich und mein Projekt mit Rat und Tat und vor allem mit Geld unterstützt haben. Ihnen allen danke ich an dieser Stelle aus tiefstem Herzen…Aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis hat sich eine Gruppe gebildet, welche sich um die Zukunft der Casa Angelo sorgt. Der Gruppe gehören an: meine Freunde Gunar Günther und Beat Henzirohs, mein Bruder Herbert Bosshart und mein Neffe Nico Bosshart. Als Exekutiv-Komitee kümmert sich die Gruppe vor allem um die Beschaffung von Spendengeldern. Geld, das ich dann ausgeben darf…
Neu organisiert haben wir auch die Führung der Casa Angelo. Wir haben mit Olga Salomon eine permanente Hausmutter eingestellt. Ich kenn Olga seit den 90er Jahren. Sie war das erste lokale Mädchen, das zur Krankenschwester ausgebildet wurde. Wir haben jahrelang zusammengearbeitet. Von zentraler Bedeutung ist, dass Olga ein Einheimische ist, die lokalen Sprachen spricht und vertraut ist mit Sitten und Gebräuchen. Vor allem kennt sie die Denkart der Buschmänner. Olga Salomon ist sehr zuverlässig, liebenswert, aber auch strikt. Sie wohnt mit ihrer Familie in Mangetti und wird uns somit nicht so schnell «abhanden» kommen. Und in der Administration hilft mir neu mit Marlize Brickhill die Praxis Managerin eines meiner namibischen Freunde. Sie hilft bei der Korrespondenz, macht Botengänge zum Sozialamt und ist in stetem Kontakt mit Olga.
Während all den Jahren in Mangetti durfte ich zahlreiche Highlights erleben. Dazu zählen vor allem die Besuche von Freunden und Bekannten. Sie alle wurden von den Kindern mit offenen Armen empfangen…
Bevor ich das Wort an Herbert Bosshart vom Exekutiv-Komitee für einige Ausführungen zu unserem neuen Internet-Auftritt übergebe, ist es mir ein Anliegen, Irène und Beat Neuhaus zu danken. Sie unterstützen mit ihrer Nicolas-Neuhaus-Stiftung die Casa Angelo seit vielen Jahren mit namhaften Beträgen. Ich durfte Irène und Beat dieses Jahr in Mangetti Dune begrüssen und ihnen die Casa Angelo und vor allem die Kinder vorstellen. Wir haben zusammen unvergessliche Augenblicke erleben dürfen. Irène und Beat – von ganzen Herzen ein grosses Vergelts-Gott."
Dr. Melitta Bosshart




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